Terrassenüberdachung: So entsteht ein Lamellendach

Lamellendächer erfreuen sich seit einigen Jahren großer Popularität und sind aus vielen Gärten und von Restaurantterrassen nicht mehr wegzudenken, denn sie vereinen viele Aspekte, die sich Gartenbesitzer für die perfekte Terrassenüberdachung wünschen.

Die Vorteile von Lamellendächern

  • Das Lamellendach bietet Schutz vor Sonne und Niederschlag.
  • Die Lamellen lassen sich entsprechend der Sonneneinstrahlung steuern – dies kann je nach Ausführung manuell, per Fernbedienung oder mittels Sensor sogar automatisch erfolgen.
  • Lamellendächer sind erweiterbar. So können Sie die Seitenwände mit Zip-Screens ausstatten, um zusätzlichen Schatten zu erhalten, wenn die Sonne sehr tief steht. Außerdem können Lamellendächer mit einer Heizung, einer Beleuchtung oder auch einer Musikanlage erweitert werden, sodass Sie Ihre Terrasse nahezu rund ums Jahr nutzen können. So können Sie auch an kühleren und regnerischen Tagen angenehm im Freien sitzen und entspannen.
  • Ein hochwertiges Lamellendach ist eine Investition für viele Jahre – mit diesem langlebigen Sonnenschutz müssen Sie sich künftig keine Gedanken mehr um Sonnenschirme oder Sonnensegel machen.
  • Hochwertige Lamellendächer können auch problemlos im Winter genutzt werden – die Schneelast unterscheidet sich je nach Hersteller. 
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Wie entsteht ein Lamellendach?

Die Vorteile von Lamellendächern als Terrassenüberdachung sind unbestritten. Doch der Bau eines Lamellendachs nimmt einige Zeit für die Planung und den Bau in Anspruch, sodass wir in diesem Beitrag die Planung und den Bau eines Lamellendachs begleiten.

Wenn sich Hausbesitzer für ein hochwertiges Lamellendach entscheiden und sich nach Vorgesprächen für ein ausführendes Unternehmen entschieden haben, geht es an die Feinplanung, bei der noch einige Punkte fixiert werden müssen.

  • Bei einem Besichtigungstermin vor Ort wird die richtige Stelle für das Lamellendach bestimmt. Dabei wird der Sonnenstand beobachtet, der Untergrund begutachtet und im Anschluss die Größe des Lamellendachs bestimmt.
  • Zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten wie Textil-Screens, Musikanlage oder ein Heizsystem werden ebenfalls im Vorgespräch besprochen. Farbwünsche und Materialien werden ebenfalls diskutiert und beschlossen.
  • Wenn sich die Gartenbesitzer nach einer ausführlichen Beratung für das Lamellendach und die Erweiterungen entschieden haben, wird ein Termin für den Aufbau des Lamellendachs bestimmt.
  • Zum vereinbarten Zeitpunkt kommt das Montageteam mit dem für den Transport verpackten Lamellendach und der Aufbau kann beginnen.
  • Zuerst werden die Montagepunkte und Höhen bestimmt und das Wandanschlussprofil montiert.
  • Mit Hilfe des Montagelifts werden die Stützen und Träger angebracht und im Anschluss die Diagonale kontrolliert.
  • Nun erfolgt die Montage des Kernelements – nämlich der Lamellen, die sich je nach Sonnenstand elektrisch steuern lassen und bei Regen oder direkter Sonneneinstrahlung komplett geschlossen werden können.
  • Wenn sich die Käufer für Textil-Screens oder Glasschieber entschieden haben, werden diese nun an der Lamellendach-Konstruktion angebracht.
  • Anschließend erfolgt die interne Verkabelung. Je nach Ausführung lassen sich die Lamellen per Knopfdruck öffnen und schließen und zusätzlich kann eine Musikanlage, Beleuchtung oder ein Heizsystem integriert werden.
  • Anschließend erfolgt der Funktionstest, bei dem alle Elemente getestet werden.
  • Dann kommt der große Moment: die Dichtheitsprobe des Lamellendachs! Wenn die Lamellen geschlossen sind, darf natürlich kein Regenwasser durch die Lamellen durchtropfen.
  • Der Aufbau und die Montage des Lamellendachs dauert je nach Wetter und Größe des Dachs zwischen einem und fünf Tagen. 

Sie interessieren sich für ein Lamellendach als Terrassenüberdachung oder für eine Restaurantterrasse? In unserem Schauraum in Mondsee beraten wir Sie gerne – vereinbaren Sie gleich einen Beratungstermin!